• IBA world championship Resultate

27th November 2007

IBA world championship Resultate

Hier die Resultate der diesjährigen IBA Flair Bartending Weltmeisterschaft:

1. Danilo Oribe aus Uruguay
2. Stefan Haneder aus Australien
3. Hsu Po-Sheng aus Taiwan

Auch wir gratulieren allen Gewinnern.

Wir haben versäumt einige der weiteren Platzierungen zu erwähnen, die auch sehr interessant sind:

4. Lukas Mocha, Deutschland
5. Vladymir Buryanov, Ukraine
6. Thomas Hadrys, Polen
7. Mika Räisänen, Finnland
8. Manuel E. Picon Delgado, Puerto Rico
8. Rafael Arce, Argentinien
9. Marco Neson, Peru
10. Marcel Giger, Schweiz

posted in News | 0 Comments

25th November 2007

Flair Bartending

„Learing by doing“ and becoming better by repeating!! Das ist eine Maxime die sich jeder Flairbartender zu seiner grundlegenden Maxime bei seinem Training immer wieder bewusst machen sollte und nicht vergessen sollte.

Wie wird man ein Flairbartender? …und wie wird man vor allem ein guter Flairbartender? Es ist schwierig eine allgemein gültige Formel aufzustellen, die zu befolgen Erfolg versprechend ist!

Es fängt, wie so viele Dinge mit Neugierde und Ehrgeiz an, die sodann in Fleiß übergehen sollte. Man sollte nicht davor zurückschrecken und probieren selbst mit der Flasche umzugehen. Und nicht mit einem staunendem Läheln, unterstrichen von Neid anderen dabei zuzusehen wie sie ihr Handwerk ausüben. Ja, es fängt also an mit Learning by doing. Zwar ist es außerordentlich hilfreich jemanden zu haben der Tipps und Tricks wohlwollend weitergibt, im Zeitalter des Internet jedoch nicht zwingend erforderlich!

Wenn Herr Müller also so weit sein sollte und einige grundlegende Tricks aller Flairbartender beherrscht, was sodann wohl mit dem kopieren von Altbewehrtem anfängt, beginnt Herr Müller mühselig damit an, an einigen „eigenen“ Tricks zu basteln.

Anschließend beginnt erst die tatsächliche Arbeit. Müller beginnt dann eine Routine zusammenzustellen, um tatsächlich entweder auf der Arbeit hinter der Bar oder sogar auf Competitions diese einem beliebigen Publikum vorzustellen.

Damit nicht alles ständig runter fällt, was ja eher unangenehm ist, bis sogar perinlich werden könnte, muss man beim Training systematisch und pedantisch vorgehen.

Man nehme seine ganze Routine und zerpflücke sie in einzelne Sequenzen. Diese Sequenzen
unterteilt man wiederum in seinen Bestandteilen in die einzelnen Tricks. Dann beginnt man, wie beim Fitnessplan jeden einzelnen Trick, sei es auch nur ein Stall, zehn mal zu machen. Dann der nächste Trick der jeweiligen Sequenz. Anschließend macht man die ganze Sequenz zehn mal. Wenn man mit all dem fertig ist, macht man anschließend die ganze Routine zehn mal ohne jegliche Fehler. Schon das wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Also kein Wunder dass die Pros mitunter ein Jahr an einer Show arbeiten! Das war jedoch der ungefähre Ablauf der ersten Routine. Dann beginnen die nächsten Routinen, mit verschiedenen Objekten usw., denn immerhin besteht der Cocktail auf einer Comp ja nicht lediglich aus einer ultimativen Zutat! Das ist zwar mühselig, aber wahrscheinlich der einzig bekannte Weg, namentlich durch ständige penible Wiederholung, bis das Erbrechen droht, bis man ein einigermaßen vernünftiger Flair-Bartender wird. Das muss aber nicht zwingend so mühselig werden und bringt ja auch bei kleinsten Erfolgen schon unmengen Spass. Vor allem sollte man, so gut gemeint das wohl ist, dennoch den Schwierigkeitsgrad nicht all zu hoch setzen. Mit kleinen Schritten fängt man an, ehe man beginnt zu laufen. Dies ist keine neue Weisheit die wir hier bekannt geben, das möchten wir an dieser Stelle ins Bewusstsein rufen. Die aufmerksame Wiederholung, eine Menge Geduld und natürlich die fortwährend zu belebende Leidenschaft sind die Grundbausteine für Erfolgsversprechende Arbeit. Befolgt man seinen Plan und ist auch gewillt diesen wirklich umzusetzen, wird man ein guter Flairbartender.

posted in News | 0 Comments

20th November 2007

Flaircracks 2008

Flaircracks steht vor der Tür. Auch wenn es noch etwas hin ist, bekanntlich geht die Zeit ja noch viel schneller vorüber als erwartet. Deshalb wollen wir es auch schon jetzt nich versäumen und einige main facts zu diesem Event hier bekanntgeben. Am 19. - und 20. April ist findet zum dritten Mal die Flaircracks Competition in der Schweiz statt. Das stattliche Preisgeld beläuft sich auf 6.000 CHF. Am 19.04.08 ist die Qualifikation und am 20.04 dann das Finale. Die ersten zehn aus der Qualifikation und die ersten fünf von der Int. Comp 2007, welche sich bereits qualifiziert haben, stehen sich dann im Finale gegenüber. Aus den Regeln ird ersichtlich dass hier der Fokus auf der Show liegt. Die Drinks sind gänzlich unbedeutend, weil sie gar nicht bewertet werden. Die Teilnhemer haben 6 Minuten Zeit und können aufgrund dem so Flairfreundlich gestaltetem Regelwerk einige Gänge hochschalten und zeigen was sie draf haben. Dabei müssen allerdings 1 oz. in jeder Flasche enthalten sein. Auch wenn Flairbatender nicht vergessen sollten dass der Drink trotz aller Akrobatik im Vordergrund stehen muss, halten wir solche Veranstaltungen in dem der eine Teil minimiert und der andere auf äußerste ausgereizt wird, dennoch als interessant und vor allem wichtig. Wir sind äußerst gespannt was uns das kommende Jahr erwarten wird und auch hinsichtlich der Flaircracks neugierig wie denn die Teilnehmerliste ausschauen wird.

posted in Competitions Europe, News | 0 Comments

20th November 2007

Flairmotion

Es ist schon etwas länger her als wir etwas von Flairmotion gehört haben. Das mag einige Gründe haben, einer wird wohl das Fernbleiben von bedeutenden Flaircomps sein, aber vielleicht auch die Berrührungsangst mit der Comunity. Wie das gemeint ist, kann wiederum vielseitig ausgelegt werden und sei auch dahingestellt. Hier ein interessantes typisches Flairmotion Video was wir bei youtube zufällig gefunden haben:

posted in News | 0 Comments