• Legends X - 2nd Place Rodrigo Delpech

5th March 2008

Legends X - 2nd Place Rodrigo Delpech

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1st March 2008

Mit öligen Händen Flairen =)

Schon mal versucht mit in Öl eingetauchten Händen zu flairen? Mit einer Hornbrille eine Bottle-Tin Routine zu machen? Oder mit einem Drehwurm korrekt zu pouren? Schaut euch an, was die Jungs von Bar Academy sich ausgedacht haben… Enjoy!

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28th February 2008

Flair ist “Sport” ?

In diversen Interviews und Berichten wird deutlich, dass nach einhelliger Auffassung Flair „a kind of sport“ ist. Allerdings wird nicht zu bestreiten sein, dass wir (Flairbartender) uns, was die Einstellung zum Sport angeht, noch nicht hinreichend entwickelt haben, um von einer Sportart sprechen zu können. Obgleich sich Flair schon wegen des Bezugs zum Alkohol kaum zu einer offiziellen Sportart entwickeln kann (siehe auch Tom Dyer Interview u.), wäre von einem Flairbartender in diesem Falle zu erwarten, vor Competitions sich auch wie einen Sportler vorzubereiten. Diejenigen die das machen, ist eher eine verschwindende Zahl gegenüber denjenigen, die sich lediglich vornehmen regelmäßig zu trainieren und sich zunehmend mit der Vorstellung anfreunden, die ultimativen „Killer-moves“ drauf zu haben, wenn sie dann endlich anfangen „reinzuhauen“. Darauf warten aber viele noch immer. Somit entwickelt sich dieser Goßteil auch sichtlich langsam, es genügt scheinbar der Traum, dass „man es könnte wenn man wolle“. Dieses Träumen erscheint aber vielmehr als ein Stillhalten vor der Verzweiflung, aus der man nicht ausbrechen kann; wie ein erschrockener, der plötzlich erstarrt. Daher liegt es auch nicht fern, dass viele Teilnehmer, vor Comps noch trinken (ich meine nicht Bionade o.ä.), viel zu wenig schlafen oder die Nacht durchfeiern, anschließend dementsprechend schön und leistungsfähig auf der Bühne stehen. Diese Kuriosität, namentlich das fern liegen der tatsächlichen Handlungsweise von der ständigen Berufung auf Seriösität, Leidenschaft und Sportcharakter finden sich nicht nur auf Competitions, sondern erschreckender Weise auch bei viel zu vielen hinter der Bar, bei Aufträgen bis letztlich sogar beim Training. Klar ist, dass sich jeder mal hin und wieder solche Fehltritte leider im nachhinein erlauben musste, aber der Drang dass sich Flair und damit auch Bartender weiterentwickeln, und zwar nach vorne, setzt voraus, dass der Arbeit als (Flair)-bartender einige wesentliche Grundeinstellungen zugrundegelegt werden müssen, sodass wir neben Spass der Ernsthaftigkeit des Berufs auch ihren Platz einräumen müssen.

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27th February 2008

Finalisten Legends 10!

legends_logo_x1.gifEs ist jetzt 14:30 Uhr in Las Vegas, und die Finalisten stehen seit ca einer Stunde fest.

  •    Die fünf Kahunaville Barkeeper (unten   unterstrichen) scheinen die Qualifikation zu dominieren:

Rodrigo Delpech

Paul Trzcianko

Vache Manoukian

 Behnam Gerami

Dario Doimo

Danilo Oribe

Rodrigo Cao

Sean Story 

Jamie Barry

Es ist jetzt 23:30 Uhr, stay tuned für weitere Infos =)

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23rd February 2008

Competitions Europa

unbenannt.JPG Wir setzen unsere Reise durch Europa fort und stellen euch heute die Roadhouse World Flair Competition vor; der international bekannteste Flairbartending-Wettbewerb auf diesen unseren Kontinent.

Entstehung

Abgehalten in einem Nachtclub mitten im West End Viertel Londons findet diese Comp regelmäßig seit “1999!” statt, und gilt heutzutage als einer der größten und wichtigsten Stationen für Flairbartender weltweit. Genauer gesagt traten in der ersten Comp vier angestellte Bartender gegeneinander an, und beschlossen spontan den wenigen, an dieser Nacht anwesenden Gästen eine Show auf der Bühne ( eigentlich für musikalische Live-acts gedacht) zu präsentieren. Nach den vielen positiven Feedbacks wagten die Manager des Nachtclubs daraus eine regelmäßige Attraktion zu machen, woraufhin seit dem Jahre 2000 nun jeden Monat ein solcher Wettbewerb ausgetragen wird um sich für das große Finale am Jahresende zu qualifizieren. Das ganze wurde dann Roadhouse Flair Challenge gennant und der Erfolg ließ nicht lang auf sich warten, was den Club berühmt machte, wodurch die Besucherzahl und dementsprechend die gute Laune der Betreiber stiegen.

Rückblick 

Das erste “RFC-Finale” fand Ende 2000 statt, mit Steve “NITRO” Smith als ersten Gewinner, knapp vor Nicolas St. Jean, gefolgt von Francesco Leoni. Im Folgejahr war es dann Herrn Christian Delpech (respektable 5000 Pfund Preisgeld!), der sich “RFC-Champion 2001“ schimpfen durfte, welcher jedoch im Jahr darauf  Nicolas St. Jean als ”Winner 2002  und Mindugas “MIG” Gardeckas als Zweitplatzierten unterlag und dritter wurde. 2003 hat sich das Preisgeld auf 10000 Pfund verdoppelt, und damit auch der Ehrgeitz der Wettbewerber. Christian  hat seinen kleinen Bruder Rodrigo Delpech als Verstärkung mitgebracht, welcher kurz mal dritter bei seiner ersten Roadhouse Comp wurde (Note: Rodrigo hat sich vorher als einer der Top 4 bei Nations qualifiziert, daher seine erste Roadhouse Erfahrung). Er selbst hat zum zweiten mal die Finals gewonnen gefolgt von Nicolas St. Jean. Wie ein Dejavue wiederholten sich die Platzierungen in 2004; Christian Delpech holte sich seinen dritten Titel, NSJ sein drittes Silber und Rodrigo Delpech sicherte sich erneut den dritten Platz. 2005 ging der erste Platz zur Abwechslung mal an jemand anderes, nämlich an Diego Dilion, dessen atemberaubende Show hier auf unserem Blog unter der Rubrik “Nice Vids” zu bewundern ist , gefolgt vom Argentinier Adriano Marcellino und Vladimyr Buryanov. 2006 hat sich Rodrigo Delpech zurück gemeldet, Adriano Marcellino auf den zweiten, seinen Bruder Christian Delpech auf den dritten Platz verdrängt und mit einer eindeutigen Preformance “TO THE BEAT” gewann, weiter unten im Barwizards Zusammenschnitt zu sehen. 2007 schlug Rodo erneut zu und gewann seine zweite World Finals, mit einem extremen Schwierigkeitsgrad (auf unseren Blog unter “Comps in Europe” ) und schlich sich vor Tom Dyer, der mit seinem gesamten Repertoire an Moves antrat und dem Publikum kräftig einheitzte. Meiner Meinung nach ein Muss für jeden Fan  und Nicht-Fan. Dritter Platz ging an Rafael Arce, der es den beiden sicherlich nicht leicht machte (NOTE: Rafa hat bei der Qualifikation Tom geschlagen!)

Die Roadhouse Competition ist berühmt für die Stimmung und das Publikum. Wer es vermag dieses auf seine Seite zu ziehen hat schon die halbe Comp gewonnen. Für alle die sich interessieren: Die Top-2 Competetors einer “World Open” (finden ab Februar jeden zweiten Monate statt, dazwischen UK-Challenge) qualifizieren sich für das Finale im November. Mehr zum Event-kalender, das Regelwerk, Vids, Pics und vieles mehr findet ihr auf der Homepage www.roadhouseflair.com

Hier die Show von Tom Dyer von den World Finals 2007, die noch lange Wellen nach sich schlagen wird. Viel Spaß!

 


Der Zusammenschnitt von den World Finals 2006 www.barwizardstv.com

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7th February 2008

Mike Doetzer Vox Wissenshunger 05.02.2008

Am 05.02.2008 lief ein Bericht über die Bar Giants wobei Mike Doetzer alias “Sushi” begleitet wurde. Hierbei durfte man ihn auch während der Arbeit bewundern.

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23rd January 2008

Rene - Mafia Bar

Der Beruf der Bartender ist hauptsächlich männerdominiert. Diese Tatsache gilt für den Bereich “Flairbartender” umso stärker. Aber es ist nicht so dass die Frauen die Leidenschaft des Bartendings noch nicht entdeckt haben. Im klassischen Bereich gibt es viele ausgezeichnete Barmaids. Die Frauen sind im kommen, und das nicht nur in freien Wirtschaft. Rene, eine junge Dame aus der bekannten Mafia Bar ist in dem unterem Video bei den Roadhouse World Finals 2007 zu sehen. Bei der Beurteilung ihrer Fähigkeiten sollte nicht darauf abgestellt werden, dass sie eine mutige Frau ist die sich ihren Platz in einer männerdominierten Welt behauptet, sondern vielmehr auf die Tatsache, dass sie einen faszinierenden Flair drauf hat, mit dem es ihr selbst bei der berüchtigten Roadhouse Competition gelingt ins Finale einzuziehen. Wir freuen uns sehr über den Fleiss und den Einsatz dieser jungen Dame.

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14th January 2008

AREA 51

AREA 51 nennt sich der neue Zusammenschluss von einigen namenhaften Flairbartendern. Behnam Gerami, Vache Manoukian, Tom Alley, Dario Doimo, Justin Keane und Vladymyr Buryanov haben sich nicht zusammengeschlossen, weil sie gemeinsam mit einem Ufo ein Mai Tai getrunken haben. Vielmehr ist der Name dadurch entstanden, dass sie gemeinsam für eine Competition im Garten einer der Jungs trainierten. Einer von ihnen hat verzweifelt versucht mit seinem Handy zu telefonieren, was jedoch einfach mangels Netzabdeckung nicht klappen wollte. Da sagte er dann “das ist ja hier wie area 51″. Seit dem sind sie area51. Es soll dieses jahr noch unter dem gleichen Namen ein sehr interessantes Flairvideo erscheinen. Die Namen der Flairbartender lassen die Erwartungen hoch sein. 

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23rd December 2007

Frohe Weihnachten

Wir möchten uns bei euch allen für dieses Ereignisreiche Jahr bedanken und wünschen euch allen frohe Weihnachten!

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